Protokoll der GEB-Sitzung vom 30.11.2011
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Veröffentlicht am Donnerstag, 29. Dezember 2011 21:18
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Geschrieben von Johannes Grathwohl
Ort: Adam-Remmele-Schule
Beginn: 19:30 Uhr
Protokoll: Peer Giemsch
TOP 1 - Begrüßung Formalia
Veronika Pepper begrüßte die Anwesenden. Es wurde fristgerecht eingeladen. Neu sind in diesem Jahr die Stimmkarten für die Wahl. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass je Schule nur EBV und stellv. EBV bzw. Delegierte abstimmen können.
TOP 2 - Grußwort des Landeselternbeirats
Das Grußwort und Bericht aus dem Landeselternbeirats durch Herr Christian Bucksch, 1. Vorsitzender des Landeselternbeirat Baden Württemberg fällt aus aktuellem Anlass aus.
Herr Peter Günsche als Mitglied des Landeselternbeirats verließt eine Erklärung. Herr Buksch tritt von seinem Amt als Vorsitzender des LEB zum 01.12.2011 zurück.
TOP 3 - Bericht des Vorstands
- Arbeitskreise und Aufgabenverteilung werden erläutert
- Jour Fixe mit Stadt: Schul- und Sportamt - im Folgenden: „SuS“(Vorstand gesamt)
- Jour Fixe mit staatl. Schulamt – im Folgenden: „SSA“ (Vorsitzende + Stellvertreter)
- Bildungspolitische Podiumsdiskussion am 08.02. mit Direktorenvereinigung der Gymnasien
- Bildungsplanung der Stadt Karlsruhe in „Elternforum Grundschule“
- „Sommersitzung“ in neuem Konzept mit Arbeitskreisen
- Elternforum „Ganztagsschule“ mit SSA, SuS
- Rundschreiben und Einladungen zu Arbeitskreisen, Aktualisierung der Homepage
- „Karlsruher Elternimpulse“ – „Bonbon“ für EBV „Konzentration und Motivation in Schule und Elternhaus“ mit Träbert, Europahalle
Frage/ Anmerkung: Wie sieht es mit den baulichen Maßnahmen an den Schulen aus?
Antwort: Es gibt derzeit noch keine Bestandaufnahme der baulichen Situation. Herr Frisch SuS wird zur Sitzung des GEB im März 2012 kommen und zu den baulichen Maßnahmen Stellung nehmen.
Frage/ Anmerkung: Gibt es von den Jour Fixes Protokolle?
Antwort: Ja, die Protokolle/Ergebnisse werden in den Arbeitskreisen veröffentlicht bzw. das Ergebnis der anfragenden Schule weitergeben. Die Arbeitskreise sind offen für alle Eltern.
TOP 4 – Kassenbericht
- Budget von der Stadt Karlsruhe 1.500€ pro Schuljahr
- Ausgaben im Schuljahr 2010/11: 1.425,72€
- Vortragsveranstaltung „Elternimpulse“ 20.10.2011
- Elternjahrbuch/Schuljahrbuch zur Verteilung an AK-Leiter/Elternvertreter
- Sonstige Kosten (Papier, Umschläge, Bürobedarf)
Anmerkungen:
- Veranstaltungen in Schulen/öffentlichen Gebäuden (keine Raummiete erforderlich)
- Nutzung Postzustellung über Stadt (keine Portokosten)
- Details der Kasse werden auf Anfrage per Mail verschickt.
TOP 5 - Thema Lehrerversorgung, KV-Regelungen
- Zuständig:
- Gymnasien, berufliche Schulen: Regierungspräsidium, Referat 7 – im Folgenden: „RP“
- Sonstige Schulen: SSA
- Lehrerversorgung ist Dauerthema bei regelmäßigen Besprechungen des GEB mit Schulamt
- Konkrete Probleme bitte bei uns melden, damit wir diese ansprechen können
- SSA stellt bei der nächsten GEB-Sitzung Lehrerversorgung dar
- Darstellung der Lehrerversorgung durch das RP noch offen
Frage/ Anmerkung: Durch Abordnungen zwischen Schulen zur Krankheitsvertretung für Pflichtfächer werden dann Zusatzangeboten gestrichen?!
Frage/ Anmerkung: Gibt es an Beruflichen Schulen überhaupt Krankheitsvetretungen?
Frage/ Anmerkung: Wie sieht die Lehrerversorgung in Karlsruhe aus? Gibt es konkrete Übersichtern welche Stunden ausfallen?
Frage/ Anmerkung: Verkleinerung der Klassen hat die Lehrerversorgung schwerer gemacht.
Frage/ Anmerkung: Nach Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung werden die Realschulen „überlaufen“
Frage/ Anmerkung: Wieso gibt es mit dem RP keinen Jour Fixe?
TOP 6 - Kurzberichte aus den Arbeitskreisen
Grundschule: Übergangsverfahren, Fremdsprache (Peter Günsche)
Übergangsverfahren:
- Im Moment besteht noch die alte Regelung, aber das Gesetz zur Grundschulempfehlung ist vor Weihnachten in der zweiten Lesung des Landtages
- Es ist keine verbindliche Empfehlung mehr
- Empfehlung muss an der weiterführenden Schule nicht vorgelegt werden, wohl aber das Zeugnis. (Anmerkung: Das Zeugnis muss zur Anmeldung nicht vorgelegt werden und darf auch nicht eingefordert werden. Es ist lediglich von der Grundschule eine Bestätigung vorzulegen, dass das Kind die vierte Klasse der Grundschule besucht).
- Die Realschulen werden starken Zulauf haben
- Beratungslehrer werden die Eltern auf Wunsch beraten. Das Beratungsgespräch kann von den Eltern angelehnt werden.
Frage/ Anmerkung: Wer wird an der weiterführenden Schule auswählen?
Antwort: Der Rektor, es ist kein Auswahlverfahren im Gesetzt vorgesehen
Anmerkung: Bei den Gymnasien wird nach der Anmeldefrist durch das RP die Anzahl der Klassen – und damit auch der Schüler – festgelegt. Danach erfolgt die Verteilung der überzähligen Schüler ggf. auf die bei der Anmeldung angegebenen Alternativschulen. Geschwisterkinder werden bei der Auswahl bevorzugt.
Frage/ Anmerkung: Wo sind die Beratungslehrer denn angesiedelt?
Antwort: Jede Grundschule hat einen Beratungslehrer und die weiterführenden Schulen den Kooperationslehrer
Frage/ Anmerkung: Betrifft die Regelungen das laufende Schuljahr?
Antwort: Ja, sobald es aktuelle Informationen gibt werden die auf der GEB-Homepage veröffentlicht.
Grundschul-Fremdsprache
- In Bezug auf die Grundschulfremdsprache gibt es nichts Neues zu berichten
Frage/ Anmerkung: Was ist mit Englisch, was mit den Französisch-Verweigerern im Gymnasium? Wieso ändert die IHK und die Handwerkskammer nunmehr ihre Meinung weg von Französisch hin zu Englisch?
Antwort: Letztlich ist mehr die Qualität des Grundschul-Fremdsprachenunterrichts das Thema, weniger die Wahl der Sprache selbst.
Nächster Termin des AK Grundschule: 02.02.2012, GHS Daxlanden
Realschule: Aktuelle Themen und Fragestellungen (Rita Burster)
- Realschulen erfahren gerade regen Zulauf
- Abschulung ist das Problem und die Zuteilung dieser Kinder in Klassen
- Die Schülerströme werden scheinbar vom SSA gesteuert, obwohl das unzulässig ist
- Die Qualität der bilingulaen Züge werden kritisch begleitet
- Fachlehrer fehlen, vor allem im Fach Technik
- Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung bereitet Kopfzerbrechen
- Es wurde eine Umfrage unter den Schulen gemacht
- Schwangerschaftsvertretungen sind Thema
Gymnasien: Aktuelle Themen und Fragestellungen (Luzian Weisel)
- Leitmotiv: „Die Zukunft des Gymnasiums – das Gymnasium der Zukunft“
- Podiumsdiskussion im Februar 2011
- SWR4 Interview direkt nach der Wahl
- Aktive Teilnahme an lokalen und regionalen Veranstaltungen von SPD und Grünen (Juli: 1x, Oktober: 3x)
- Brief an (und Antwort von) Staatssekretär Frank Mentrup
- Persönlicher Kontakt zu WM Theresia Bauer
- Unser Wunsch: „Nicht Alles Anders, lieber Manches besser machen!“
- bisher wurde überzeugend aus Stuttgart kommuniziert: Autonomie für die Schulentwicklung vor Ort – Beendigung des Helikopter-Blicks der Behörde(n)
- Lehrer-Aus- und –Fortbildung; Steigerung der Attraktivität des Lehrerberufs
- Top-Themen
- Lokale Unterrichtssituation und Lehrerversorgung (quantitativ/qualitativ)
- Aktuelle Themen: z.B. Vandalismus
- Das klassische Gymnasium wird noch lange die weiterführende Regelschule bleiben – es spricht aber Nichts dagegen, modellhaft Gemeinschaftschulen aufzubauen!
- Ressourcen für Gemeinschaftschulen dürfen nicht auf Kosten der klassischen Gymnasien bereit gestellt werden
- Die Wahl: G8/G8plus/G9 vor Ort: „die EB-V der Karlsruher Gymnasien sind zwar nicht einer Meinung, diese äußern sie aber laut und deutlich!“ Scheinbar werden die Schulen darauf getrimmt geschlossen für Karlsruhe das G9 abzulehnen
- Bleibende Fragezeichen:
- Auswirkung der Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung,
- Reform der Stimmverhältnisse in der Schulkonferenz,
- Auswirkungen des Doppelabiturs,
- Studierfähigkeit,
- Run auf die Hochschulen
- Aktivitäten seit Herbst 2010 und Perspektiven für 2011/12
- Drei Sitzungen des AK Gym (Sprecher: Karin Ebert, Luzian Weisel). Protokolle
- Teilnahme an drei Sitzungen des runden Tisches „Berufsbildung und Berufsfindung“ von Arbeitsagentur, IHK, Handwerkskammer und den Hochschulen.
- Teilnahme an Podiumsdiskussion „Karrierechancen für Abiturienten“ am 28.05.11
- Förderung von Medien- und Informationskompetenz in Schule und Unterricht: Teilnahme an LMZ-Kickoff-Meeting „Bildungsplanmatrix“, 20.11.2011, sowie Eltern- und Lehrkräftemedienkongress, HdM Stuttgart, 26.11.2011
- Verstärkung der Mitarbeit in der ARGE-Gym der 118 Gymnasien des RP Karlsruhe (neugewählte Vorstandsmitglieder: Karin Ebert-Schatzmeisterin, Luzian Weisel- Schriftführer). 2 Sitzungen in 2011.
- Vernetzung und Kooperation mit den weiteren ARGEs in BW und vor allem mit dem LEB-BW. Zwei gemeinsame Resolutionen:
- „Stellungnahme … zum optionalen neunjährigen Zug (G8plus) an den allgemeinbildenden Gymnasien“ (Okt. 2011 )
- „Eltern begrüßen Öffnung der Wege am Gymnasium und wollen eingebunden werden“ (Juli 2011)
- Perspektiven für 2012:
- Eigene Sitzungen des AK-Gym des GEB Karlsruhe
- Termine und Ort?
- gewählte Vertreter?
- Email-Verteiler?
- Einladung auch wieder an die Umlandgymnasien
- Abfrage der Themenwünsche
- Erfahrungsaustausch: Wissen teilen, Informationen mitteilen!
- Austausch mit der Direktorenvereinigung, den Lehrervertretungen, der Schülervertretung der Gymnasien in Karlsruhe
- Bessere Verständigung zu übergreifenden Themen zu den anderen Schularten des GEB Karlsruhe
- Verstärkung der Informations-, Netzwerk- und Lobbyarbeit
- siehe auch die regelmäßigen Bildungsnachrichten.
- Presseerklärungen, z.B. zusammen mit ARGE Gym
Nächter Termin des AK Gymnasium: 17.01.2012
Inklusion: Aktuelle Themen und Fragestellungen (Veronika Pepper)
- Leitung des AK Inklusion ist neu zu besetzen
- Verfahren zur Inklusion nach wie vor intransparent für die Eltern
- Ein Ombudsmann wäre sinnvoll
Frage/ Anmerkung: Inklusion ist nicht immer möglich. Es gibt Grenzen, Probleme stecken im Detail
Frage/ Anmerkung: Sonder- und Förderschulen müssen erhalten bleiben; Inklusion kann dort auch gut stattfinden. Ist Inklusion ein Grundrecht?
Allgemeines zu den Arbeitskreisen:
- AK-Sitzung können im Landesmedienzentrum (LMZ) gemacht werden
- Termine werden auf der Website angekündigt
TOP 7 - Thema Gemeinschaftsschule, Statusbericht Karlsruhe
- Gemeinschaftsschule erklärtes Ziel der neuen Landesregierung, aber nur, wenn vor Ort der Wunsch danach besteht
- Verschiedene Möglichkeiten: 5.-10. Schuljahr, 1.- 10. Schuljahr, 5.-13. Schuljahr oder 1.-13. Schuljahr, aber immer ab 5. gebundene, rhythmisierte Ganztagsschule; alle Schulabschlüsse möglich, alle Bildungspläne
- Verschiedene Genehmigungsbedingungen: vor allen anspruchsvolles pädagogisches Konzept mit individuellem Lernen, Binnendifferenzierung, Inklusion etc.
- Es sollen ca. 30 Starterschulen in BaWü genehmigt werden; zusätzliche Lehrerdeputate und entsprechende Ausstattung; Schulgesetz April 2012, Genehmigung ab Mai für kommendes Schuljahr. Parallele Entwicklung der Schulen und der Verordnungen
- In Karlsruhe Südstadt-Südost – ehemalige Modellschule; erst im Aufbau. Bauliche Umsetzung sehr fraglich.
- Antrag für Grötzingen läuft, dort viel Erfahrung mit Inklusion und vorhandene Ausstattung/Räume, evtl. erste GMS in Karlsruhe. Schulbeirat gat zugestimmt und der Gemeinderat stimmt am 13.12.2011 darüber ab.
- Geplant: Elternforum zum Thema Gemeinschaftsschule Ende Januar 2012, Einladung öffentlich. Veranstaltung zusammen mit SuS und SSA
- Homepage der iGMS Grötzingen wird auf GEB-Seite bekannt gegeben
- Schulen im Starterpool bekommen eine fachliche Begleitung
- Gute Beispiele für Individualisiertes Lernen findet mal bei YouTube und unter www.archiv-der-zukunft.de
- Buchempfehlung: „Schule mit Zukunft“
- In Künzelsau macht die Anne-Sopie-Schule (Würth-Schule) schon einige Zeit individualisiertes Lernen
TOP 8 – Wahlen
Wahl eines Wahlleiters:
Die Wahl fällt auf Luzian Weisel
Regularien: pro Schule zwei Stimmen (Stimmkarten)
Offene Abstimmung möglich, geheime Wahl (schriftlich) auf Antrag
Ablauf:
- Vorschlagssammlung
- Kandidatur, Vorstellung
- Aussprache bei Bedarf
- Abstimmung
- Wahlannahmeerklärung
Es wird offen abgestimmt
Wahl eines Vorsitzenden (w/m):
Veronika Pepper wird einstimmig ohne Gegenstimme gewählt.
Wahl eines Stellvertreters (w/m):
Johannes Grathwohl wird einstimmig ohne Gegenstimme gewählt.
Wahl eines Schriftführers (w/m):
Peer Giemsch wird mit der erforderlichen Mehrheit gewählt.
Wahl eines Beisitzers (w/m):
Peter Günsche wird mit der erforderlichen Mehrheit gewählt.
TOP 9 - Ausblick, weitere Schwerpunkte, Veranstaltungen, Themen
Arbeitskreise:
- Ziel: Erfahrungsaustausch; Beratung über mögliche Einflussnahme; aktuelle Themen: wo drückt der Schuh?
- Informationsvorsprung; Absprache von gemeinsamem Vorgehen bei Problemen, gemeinsame Aktionen u.a.
- Jeder Elternvertreter willkommen, nicht nur EBV oder Stellvertreter möglich, bei Interesse in ausliegende Einladungslisten eintragen
Homepage:
- Vorstellung des neuen Erscheinungsbildes und wesentliche Grundlagen:
Elternstiftung:
Geplante Frühjahrsveranstaltung März 2012 im LMZ:
- Thema Lehrerversorgung und Krankheitsvertretung: Staatl. Schulamt + RP
- Thema Sanierung an Schulen, Abläufe bei Bauvorhaben: Herr Frisch, SuS
- Arbeitskreise und Fachvorträge zB. Mediennutzung und – kompetenz
- Präsentation/ Ausstellung weiterer Infothemen: Markt der Möglichkeiten (Teambildung für Klassen: Klettergarten, Lesetraining für Schüler/Studenten, Amoksysteme u.a.m.)
TOP 10 - Verschiedenes
- Bewegliche Ferientage für kommendes Schuljahr sind: Vorlage fehlt, wird nachgereicht. Da die GFSL (Geschäftsführende Schulleiter) sowieso die Termine vorgeben, wird blanko darüber abgestimmt bzw. die GEB-Vollversammlung stimmt mit erforderlicher Mehrheit dafür dem Vorschlag der GFSL zu folgen.
- Vorschlag Termine für Pflegschaftssitzungen:
- für Geschwisterkind-Eltern Teilnahme an Elternabenden besser koordinierbar, wenn innerhalb der Schule feste Tage, z.B.Montag 1ste Klasse, Dienstag 2te Klasse, Mittwoch 3. Klasse, Donnerstag 4. Klasse. KW 7 2012
- Weiterführende Schulen erst ab KW 8 und 9, dann zwei Wochen: Montag 5. Klasse, Dienstag 6. Klasse, Mittwoch 7. Klasse, Donnerstag 8. Klasse Montag 9. Klasse, Dienstag 10. Klasse, Mittwoch 11. Klasse, Donnerstag 12. Klasse
- An die AK-Leiter werden die Schul-Eltern-Jahrbücher als Dank verteilt.
Frage/ Anmerkung: Werden Kinder, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen an Grundschulen auch nicht betreut?
Antwort: Thema für den AK Grundschule
Frage/ Anmerkung: Warum gibt es keinen AK Werkrealschule
Antwort: AK hatte nicht genug Teilnehmer. Gerne kann der AK Werkrealschule wieder einberufen werden.
Frage/ Anmerkung: Müssen Gesamtlehrerkonferenzen in der 1. Schulwochen liegen?
Antwort: Nein.
Frage/ Anmerkung: Können Fortbildungen für Lehrer auch in den Ferien stattfinden?
Antwort: Ja.
Frage/ Anmerkung: Fremdevaluation? Wie ist die Einbindung der Eltern?
Antwort: Eltern eingebunden über Online-Befragung und über Gesprächsrunden. Ca. 20% der Eltern werden konkret eingebunden.
Frage/ Anmerkung: Gibt es die Schulbezirksgrenzen für Realschulen noch?
Antwort: Nein, wurden aufgehoben.
Protokoll als PDF: